Prostitution

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Gewerbsmäßige Preisgabe des eigenen Körpers für sexuelle Zwecke. Im übertragenen Sinne auch das „Sich-in-den-Dienst-eines-niederen-Zweckes-stellen.“
Eine Unterform ist die Sakral-Prostitution, bei der sich Frauen im Dienste der Religion sexuell prostituieren (z.B. in Indien).
Es gibt weibliche, männliche, homosexuelle Prostitution.
Andere Namen: Horizontales Gewerbe.
Eine Prostituierte nennt man: Hure, Nutte, Callgirl, Sexworker, Bordsteinschwalbe. Andere Namen sind Whore (Englisch für Hure), Hooker (Englisch für Straßenhure), Bitch (Englisch für Schlampe, eigentlich „Hündin“). Charlie bezeichnet eine lesbische Prostituierte (Australisch).
Die Huren im wilden Westen nannte man Soiled doves (Englisch für „befleckte Täubchen“). So manche waren sehr bekannt, und Cowboys ritten manchmal wochenlang, um zu ihnen zu kommen. Die Täubchen hatten einen festen Platz in der Gesellschaft Amerikas.
Einen Mann, der sich prostituiert, nennt man Stricher, Strichjunge, Callboy, Gigolo (Mann, der mit der Frau ausgeht).
Hurer oder Hurenbock ist nicht etwa eine männliche Hure, sondern jemand, der die sexuellen Dienste einer Hure in Anspruch nimmt.
Folgende Begriffe werden für den Zuhälter einer Prostituierten benutzt: Alfons (Polnisch, Vorname), Pimp (Englisch), Louis (Französischer Vorname), Ponce (Englisch), Strizzi (Italienisch), Stenz, Loddel, Lude, Mädchenhirt, Mac (Französisch), Maquerreau (Französisch), Apache (Zuhälter in Paris).

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