Goldfisch-Sex

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Goldfisch-Sex ist nicht etwa eine Praktik, die unter Wasser stattfindet, sondern beschreibt eine sexuelle Spielart, bei der die Partner ihre Hände nicht benutzen dürfen. Diese werden bei beiden auf dem Rücken gefesselt, so dass alle Berührungen wie Knabbern, Lecken und Stimulieren ausschließlich mit Mund, Zunge und anderen Körperteilen erfolgen. So wie bei Fischen, die auch keine Hände haben, ist es beim Goldfisch-Sex nicht möglich, sich gegenseitig zu streicheln oder festzuhalten. Man versucht, den Partner sexuell zu erregen, indem man Füße, Mund, Rücken, Brüste, Penis, Po oder Vagina benutzt, um sich aneinander zu reiben, zu küssen, gegenseitig zu lecken oder die erogenen Zonen zu stimulieren.

Der Reiz beim Goldfisch-Sex besteht darin, dass man nicht sofort auf seine Kosten kommen kann, indem man sich streichelt oder seine Finger benutzt. Es erfordert eine Menge Wendigkeit und Körperbeherrschung, um beim Partner ohne Einsatz der Hände auf die richtigen Knöpfe zu drücken. Besonders schwierig wird es, wenn man versucht, Geschlechtsverkehr auszuüben, während keiner von beiden in der Lage ist, seine Hände zu benutzen. Ungeübte Paare werden die eine oder andere Körperverrenkung vollbringen müssen, ehe es gelingt, dass der Mann in seine Partnerin eindringen kann. Am ehesten klappt es, wenn der Mann auf einem Stuhl sitzt und die Frau sich rittlings auf ihn setzt, aber auch alle anderen denkbaren Stellungen im Liegen oder Stehen sind möglich, wenn beide eine gewisse Geschicklichkeit an den Tag legen.

Goldfisch-Sex ist eine sexuelle Spielart, die nicht als Quickie in Betracht kommt; andererseits kommen hierbei weder Humor noch Phantasie zu kurz.