Gewaltspiele

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Eine weit verbreitete Fantasie besteht darin, Frauen in einem sexuellen Rahmen Gewalt anzutun. Dies lässt sich durch Gewaltspiele ausleben. Meist werden diese mit einer Hure betrieben und dabei eine Vergewaltigung gespielt. Bei dieser besonderen Art eines Rollenspiels zählt vor allem die männliche Mahtposition. Diese wird zusätzlich angeheizt, indem die Opferrolle möglichst plausibel und real gespielt wird. So ist Gegenwehr, Schreien, Kratzen und andere Abwehrhaltung gewünscht und steigert die sexuelle Erregung. Gewaltspiele zielen darauf ab, den Sexpartner absolut sexuell zu besitzen, auch wenn dieser – scheinbar – nicht will. Dazu gehören Praktiken wie Knebeln, Fesseln, das Verdrehen der Arme auf den Rücken und die orale Penetration, bei der er die komplette Gewalt hat.
Auch wenn diese Fantasie eher männlichem Naturell entspringt, geben sich auch viele Frauen diesbezüglich hin. Auch wenn diese eher im geheimen und reinen träumerischen Rahmen stattfindet. Frauen können beim Ausüben der Gewaltspiele ebenfalls enorme sexuelle Erregung erfahren. Durch das in Besitz genommen werden durch den Sexpartner und den dabei harten Sex empfinden weibliche Opferrollen ebenfalls Lust.
Im allgemeinen werden Gewaltspiele, da sich diese mit dem Thema Vergewaltigung beschäftigen, oft als abartig und pervers angesehen. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass Fantasie und Wunschtraum nicht gleichzusetzen sind. Männer und Frauen genießen bei dieser sexuellen Auslebung das Machtspiel. Frauen wollen sich dabei dem Partner unterwerfen, den Kopf freibekommen und sämtliche Entscheidungen abgenommen bekommen. Besonders erfolgreiche, starke Frauen haben daher solche Vorstellungen im Kopf, deren Grenzen sich mit dem Ausleben von BDSM mischen können. Männer hingegen bereitet die Vorstellung Lust, sich eine Frau zu eigen zu machen. Sie zu besitzen und mit ihr tun und lassen zu können, was sie wollen und sie erregt.
Gewaltspiele sind, im gegenseitigen Einverständnis der Partner ungefährlich und können den Machtspielen zugeordnet werden. Erst wenn vor allem beim Mann das Bedürfnis aufkommt, eine Vergewaltigung tatsächlich, ohne Einverständnis des anderen, vollziehen zu müssen, ist Vorsicht geboten.

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